Abseits des Massentourismus – ein Aufenthalt in Porto Petro

Klein, idyllisch, natürlich und wenig überlaufen – so präsentiert sich der kleine Ort Porto Petro (500 Einwohner) an der Ostküste Mallorcas. Von anderen Orten wie Porto Cristo ist dieser hier weit entfernt. Mit seinem Naturhafen, an dessen Promenade man langsam entlang flanieren kann, ohne anderen im Weg herumszustehen, hat er seinen Charme bewahrt. Keine Tourismushochburg – nein, eine kleine ruhende Perle mit althergebrachtem Flair.

Malerischer Naturhafen von Porto Petro

Malerischer Naturhafen von Porto Petro

Am Hafen reihen sich die Restaurants aneinander, von traditioneller spanischer Paella bis zur italienischen Pizza, diversen Fleisch-, Fisch- und vegetarischen Gerichten gibt es eigentlich für jeden das Richtige hier. Eine kleine Schlemmermeile mit maritimen Aussichten.

Wir befinden uns auf dem Weg weiter in Richtung Süden der Insel und verbringen in Porto Petro nur unsere Mittagspause mit anschließendem Spaziergang zurück zum Mietwagen. Diese paar Minuten reichen jedoch aus, um die Ruhe und Entspannung des Ortes aufzunehmen. Im Hafen wird gerade ein Boot gereinigt, von der gegenüberliegenden Straßenseite dringt das Klirren von Geschirr zu uns herüber. Autos sind kaum unterwegs. Das ganz normale Dorfleben eines Ortes am Mittelmeer, wo der Tourismus noch weit davon entfernt ist, die Überhand zu nehmen.

Nur wenige Meter vom Hafen entfernt - bergig!

Nur wenige Meter vom Hafen entfernt – bergig!

Porto Petro hat seine Tradition wirklich gewahrt. Ruhig und entspannend. Kaum zu glauben, dass es ein paar Kilometer weiter – in Cala d’Or – anders sein wird. Cala d’Or wird unsere nächste Station sein. Eine 180°-Drehung im Vergleich zu hier. Warum, das erzähle ich euch später.

Dorfidylle im Hafen von Porto Petro

Dorfidylle im Hafen von Porto Petro

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