Blu Eat & Style im Radisson Blu Bremen

Blu Eat & Style – das Motto, für das ich für eine Nacht nach Bremen gefahren bin. Aber nicht nur deshalb: es ging schließlich nach Bremen! Bremen steht bei mir schon seit längerem auf der Bucket List, zudem war ich zuletzt vor rund zwölf Jahren in der Stadt an der Weser gewesen – und außerdem liegt der kleine Stadtstaat bekanntermaßen in Norddeutschland (und wie ihr wisst liebe ich den Norden einfach). Genug Gründe also, für rund 24 Stunden nach Bremen aufzubrechen!

Veranstaltungsort war das Radisson Blu Hotel (vormals Hilton) in der Böttcherstraße, bekannt für sein großes Atrium in der Lobby und den Himmelssaal, der für Veranstaltungen gebucht werden kann. Fürs Navi solltet ihr die Wachtstraße angeben, da sich hier die Einfahrt zum Parkhaus befindet und ihr auch schneller an der Rezeption seid. Danach dürft ihr gerne nur noch den Eingang über die Böttcherstraße nutzen – ihr seid direkt in der Bremer Altstadt, umringt von historischen Gebäuden.

Das Atrium in THE L.O.B.B.Y.

Das Atrium in THE L.O.B.B.Y.

In der Vorbereitung - die Aperitif

In der Vorbereitung – die Aperitife

Willkommensgetränk zum Blu Eat & Style Abend

Willkommensgetränk zum Blu Eat & Style Abend

Zurück zum Blu Eat & Style: das hoteleigene Restaurant THE L.O.B.B.Y. ist bekannt für seine Fleischgerichte, die auch an diesem Abend präsentiert werden sollten. Den Anfang machten verschiedene Vorspeisegerichte auf der bereits gedeckten Tafel inklusive Miniburgern mit Lachs und Fleisch, bevor es zum kulinarischen Highlight kam: Tomahawk Steak. Küchenchef Michael Karge bereitete es live an einem extra Tisch zu und widmete sich danach einem seiner großen Hobbys: der Musik. Mit musikalischer Untermalung durch den Küchenchef persönlich und seiner Frau genossen wir den Höhepunkt des Abends, der mit Michaels Alaska Crumble seinen Abschluss fand.

Die Tafel ist gedeckt

Die Tafel ist gedeckt

Vorspeise: Lachs

Vorspeise: Lachs

...auch als Beilage zum Tomahawk-Steak perfekt geeignet

…auch als Beilage zum Tomahawk-Steak perfekt geeignet

Gut gestärkt machten wir uns nun auf und erkundeten das ****S-Hotel ein wenig: Anfang 2014 wurden Lobby, Zimmer und Konferenzräume neugestaltet – mir persönlich gefällt das “hanseatische Easy-Living” sehr gut: es ist von klaren Formen, grauen und fliederfarbenen Farbtönen mit hellen holzfarbenen Kontrasten geprägt. Die einzelnen Etagen – auf denen sich insgesamt 235 Zimmer verteilen – sind hierbei auch durch unterschiedliche Themen gekennzeichnet: meines auf der vierten Etage beispielsweise durch das Thema “Werder Bremen”.

Mein Superior-Zimmer (Zimmernummer 424) für eine Nacht verfügte neben dem in allen Radisson Blu Hotels kostenlos verfügbarem WLAN über einen extragroßen Schreibtisch, eine Flasche Mineralwasser zur Begrüßung sowie Bademantel und Slipper für den Wellnessbereich. Das Konzept der Minibar wurde überarbeitet, statt mit Getränken und Snacks ist sie leer und bietet die Möglichkeit, seine eigenen Mitbringsel zu kühlen. Zu diesem Konzept gehört nun auch eine Kühltheke neben der Rezeption, an der man Snacks und Getränke rund um die Uhr erstehen kann.

Wie es sich für ein Radisson Blu Hotel gehört verfügt auch der Bremer Standort über ausreichende Kapazitäten für Seminare und Tagungen. Insgesamt 14 unterschiedlich große Seminarräume für bis zu 350 Personen sind verfügbar und mit modernster Tagungstechnik ausgestattet.

Zum Wellness-Angebot nach kräftezehrenden Meetings oder nach einem Erkundungstag in Bremen zählt nicht nur der hauseigene “Active Club”, sondern auch ein Fitnessraum mit Gewichten sowie Innenpool im Untergeschoss mit Sauna und Ruheraum – zudem gibt es Joggingstrecken entlang der nahe gelegenen Weser. Gemeinsam mit Matthias und Tanja ging es am nächsten Morgen zum Frühschwimmen in den Pool, für mich mit anschließender Erholung im Ruheraum bevor Frühstück und Stadtführung auf dem Programm standen.

Superior-Zimmer im Radisson Blu Hotel Bremen

Badezimmer

Badezimmer

Begrüßung auf dem Zimmer

Begrüßung auf dem Zimmer

Konferenzbereich

Konferenzbereich

Modernes Design mit prominenten Bremern

Modernes Design mit prominenten Bremern

Unterschiedliche Tagungstechniken stehen zur Auswahl

Unterschiedliche Tagungstechniken stehen zur Auswahl

Poolbereich

Poolbereich

Übrigens: etwas möchte ich euch noch zeigen – einen Blick in ein Zimmer, das man nicht alle Tage zu Gesicht bekommt bzw. in dem die VIPs wahrscheinlich eher anzutreffen sind als die Ottonormalhotelgäste: die Junior Suite, natürlich mit Nespresso-Maschine (wie auch in den Business Class Zimmern üblich). Später am Abend ging es dann zurück auf mein eigenes Zimmer, welches ihr weiter oben schon sehen konntet. Vielleicht kleiner, aber nicht minder gemütlich als die Suite – gut erholt nach entspannter Nacht, Frühsport im Pool und leckerem Frühstücksbuffet ging es am späten Vormittag auf zur Stadtführung, die ihren Anfang bereits im Hotel nahm – dazu zu einem späterem Zeitpunkt mehr.

Bett in der Junior Suite

Bett in der Junior Suite

"Wohnzimmer" der Suite

“Wohnzimmer” der Suite

Vielen Dank an die PR Agentur Society Relations für die Einladung nach Bremen zum Blu Eat & Style Wochenende sowie an das Radisson Blu Hotel Bremen für die Übernachtung. Alle Erlebnisse und die daraus entstehenden Reiseberichte bleiben hiervon unberührt.

2 Kommentare

  1. Hallo Alexander,

    dein ausführlicher Bericht macht wirklich Lust selbst mal in dieses Hotel zu fahren! Leider ist es etwas weit weg von meinem Zuhause!

    • Hallo Kaja,

      freut mich, dass du den weiten Weg aus Hong Kong nach Bremen gefunden hast – vielleicht klappt es ja irgendwann einmal wenn du wieder hier bist und die Hansestadt erkunden möchtest :)

      Viele Grüße,
      Alex

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